Versuch zur Saatkrähenvergrämung an der Versuchsstation Frankendorf

Auf den Flächen der Versuchsstation Frankendorf wird aktuell ein Praxisversuch zur Vergrämung von Saatkrähen durchgeführt. Saatkrähen können nach der Saat von Mais durch das Herausziehen des Saatkornes oder Fraßschäden am Keimling erhebliche Schäden verursachen. Zum einen entstehen große Lücken im Bestand – bis hin zu Totalausfall. Zum anderen werden die Bestände bei ungleichmäßiger Verteilung der Pflanzen inhomogen, was sich negativ auf die Qualität des Erntegutes auswirkt. Probleme mit Saatkrähen nehmen seit Jahren zu und gefährden regional die Wirtschaftlichkeit des Maisanbaus. Die Station Frankendorf prüft deshalb ein Mittel unter Praxisbedingungen, um Schäden nach der Aussaat zu reduzieren.

3 Personen arbeiten an einem braunen Acker vor einem Traktor

Die Versuchsanlage ist streifenförmig angelegt. Jede Variante umfasst vier Reihen. Diese Struktur ermöglicht einen direkten Vergleich zwischen behandelten und unbehandelten Bereichen.

Versuchsaufbau

  • streifenförmige Anlage mit jeweils vier Reihen pro Variante
  • definierte Abstände für eine klare Vergleichbarkeit
  • Wiederholungen über die gesamte Versuchsfläche
  • unbehandelte Kontrollstreifen als Referenz

ein Traktor fährt streifenförmig Struktur in die Erde

Ziel des Versuchs

Die Auswertung erfolgt über mehrere Wochen. Mit mehrfachen Zählungen werden Pflanzenverluste erfasst, Bonituren geben Aufschluss über die Pflanzenentwicklung. Durch die exakte Beobachtung und Bewertung der Bestände wird eine fundierte Grundlage zur Bewertung der Wirksamkeit des eingesetzten Mittels geschaffen.

eine blaue Box zeigt den Mais mit einer Verpackung auf der steht Krähenversuch

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