Auf den Flächen der Versuchsstation Frankendorf ist die Maisaussaat angelaufen. Die Bedingungen passen. Der Boden ist ausreichend abgetrocknet, die Temperaturen steigen, die Flächen sind gut befahrbar.
Das Saatgut wird parzellenweise vorbereitet und beschriftet. Jede Variante wird einzeln in die Versuchs-Sämaschine gegeben. So bleibt jede Parzelle eindeutig zuordenbar.
Die Saat läuft präzise. Gleichmäßige Ablagetiefe und saubere Reihenführung sichern einen guten Feldaufgang. Jede Parzelle wird exakt angelegt. Das schafft eine klare Grundlage für die Auswertung.

Die ersten Tage nach der Aussaat entscheiden. Jetzt zählt ausreichend Bodenfeuchte und stabile Temperatur. Ziel ist ein gleichmäßiger Feldaufgang ohne Lücken.
Die kommenden Wochen zeigen, wie sich die Bestände entwickeln.

