Maisaussaat in Frankendorf am 17.4.26 gestartet

Auf den Flächen der Versuchsstation Frankendorf ist die Maisaussaat angelaufen. Die Bedingungen passen. Der Boden ist ausreichend abgetrocknet, die Temperaturen steigen, die Flächen sind gut befahrbar.

Das Saatgut wird parzellenweise vorbereitet und beschriftet. Jede Variante wird einzeln in die Versuchs-Sämaschine gegeben. So bleibt jede Parzelle eindeutig zuordenbar.

Die Saat läuft präzise. Gleichmäßige Ablagetiefe und saubere Reihenführung sichern einen guten Feldaufgang. Jede Parzelle wird exakt angelegt. Das schafft eine klare Grundlage für die Auswertung.

ein Traktor fährt auf einem Erdfeld mit einem Aufsatz wo eine Person daraufsitzt

In Frankendorf stehen mehrere Fragestellungen im Fokus:

  • Sortenvergleich unter praxisnahen Bedingungen
  • Silo- und Körnermais
  • Wertprüfungen zur Sortenzulassung
  • Mechanische Verfahren zur Beikrautregulierung
  • Pflanzenschutzmittelreduktion durch Bandspritzung
  • Sortenansaat für Reifemonitoring zur Reifeeinschätzung für die Landwirte

Die ersten Tage nach der Aussaat entscheiden. Jetzt zählt ausreichend Bodenfeuchte und stabile Temperatur. Ziel ist ein gleichmäßiger Feldaufgang ohne Lücken.

Die kommenden Wochen zeigen, wie sich die Bestände entwickeln.

eine Person befüllt mit einem Tütchen einen Behälter dahinter sieht man viele Tütchen

2 grüne Schalen mit vielen beschrifteten Versuchstüten stehen auf einem Acker