Fortschritt für den Moorschutz auf den Flächen der Versuchsstation Karolinenfeld

2 Männer setzen ein Stauwehr aus Eisen mit Hilfe eines Baggers in einen Bachlauf

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde das zweite Stauwehr am Erlbach erfolgreich eingebaut. Es entlastet das oberhalb liegende erste Stauwehr und ermöglicht, dieses künftig höher anzustauen. Dadurch vergrößert sich der Wirkungsbereich der Wiedervernässung deutlich und ein weiterer wichtiger Schritt für den Moorschutz ist geschafft.

Das neue Bauwerk wurde gleichzeitig als Thomson-Wehr ausgeführt. So lassen sich die abfließenden Wassermengen präzise messen. Diese Daten sind für die Erfassung des Gebietswasserhaushalts von großer Bedeutung und liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Entwicklung und Bewertung der Wiedervernässungsmaßnahmen auf den Flächen der Versuchsstation Karolinenfeld.

ein Stauwehr aus Eisen mit einem Schieber zum öffnen in einem trockenen Bachlauf

eine Eisenbrücke mit Geländer über einem Bachlauf