Grünland
Knapp 60 Hektar der landwirtschaftlichen Fläche des Staatsgutes Grub werden als Dauergrünland bewirtschaftet.

Aktuelles
Pressemeldung
Frühe Mahd in Grub: Maßnahmen zum Schutz von Wildtieren

Frühe Mahd in Grub: Wegen der Trockenheit startete der erste Schnitt bereits Ende April. Vorab kontrollierten Jägerschaft und Mitarbeitende die Flächen gezielt, um Wildtiere zu schützen.
Drei Feldhasen wurden per Drohne gefunden und gesichert, die enge Abstimmung zeigt Wirkung.
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Vom grünen Gras zur weißen Milch
Vom Halm in den Trog hieß es am 12. Mai im Staatsgut Grub wieder. Es war höchste Zeit für die Ernte des 1. Schnitts. Nach einem äußerst niederschlagsarmen Frühjahr hat der Regen der letzten Wochen für eine gewisse Entspannung im Grünland gesorgt. Pflanzenbestände, Schnittzeitpunkt und die Einhaltung aller bekannten Silierregeln sind immer die entscheidenden Faktoren für eine qualitativ hochwertige Grassilage. Nur die Kombination aller Bausteine verspricht Erfolg. Eine auf diese Weise erzeugte Qualitätssilage steht bei der Kuh für eine hohe Futteraufnahme und Grobfutterleistung und mündet schließlich in eine optimale Milchleistung. Die Situation in Grub lässt sich für heuer mit der Aussage zusammenfassen, dass sich letztendlich der Schnittzeitpunkt, wie in so vielen Fällen, als Kompromiss zwischen der pflanzlichen Entwicklung hinsichtlich Ertrag und Qualität, der aktuellen Wetterlage sowie den notwendigen Absprachen mit den Lohnunternehmern versteht. Kaum waren beide Silos weit nach Mitternacht perfekt abgedeckt, setzte auch schon der Regen gleichsam als unabdingbares Startkapital für den Folgeschnitt ein.