Am Staatsgut Grub werden momentan etwa 320 Hektar ackerbaulich genutzt. Eine Besonderheit ist der langjährige Sojabohnenanbau.

Regelmäßige Feldkontrollen sind die Grundlage für erfolgreiche Bestände. Am Staatsgut Grub überprüft Betriebsleiter Klaus Lettenmeyer mindestens zweimal pro Woche die Kulturen auf Krankheiten, Schädlinge und Trockenstress. Nur wer seine Felder kontinuierlich beobachtet, kann frühzeitig reagieren und die richtigen Maßnahmen ergreifen.

Erstmals baut das Bayerische Staatsgut Grub Kichererbsen und grüne Erbsen in der Münchner Schotterebene an – ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit, Vielfalt und regionaler Wertschöpfung.
Gemeinsam mit der Erzeugergemeinschaft Erding und Müller’s Mühle entsteht eine lückenlose Kette vom Feld bis auf den Teller.
Ein starkes Signal für innovative und wirtschaftlich tragfähige Landwirtschaft in Bayern.